
Meine Geschichten entstehen ohne KI – und das bleibt so !
Immer wieder werde ich gefragt, ob meine Geschichten von einer KI geschrieben werden. Die Antwort ist klar und unmissverständlich: Nein!
Ich lehne genau diese Art der KI-Nutzung entschieden ab. Meine Texte beruhen auf wahren Ereignissen und Erlebnissen. Eine KI kennt die Details nicht – und gerade sie sind der Stoff, aus dem meine Fantasie wächst. Eine KI-Geschichte hinterher an die Wirklichkeit anzupassen, wäre mehr Aufwand als Gewinn. Außerdem würde mein Schreibstil darunter leiden.
Hinzu kommt der Klimaschutz: Die Rechenzentren hinter KI verbrauchen enorme Mengen Strom, die entstehende Wärme bleibt oft ungenutzt.
Das heißt nicht, dass ich KI grundsätzlich ablehne. Ich nutze sie gelegentlich, um Tipp- und Interpunktionsfehler zu finden – nach dem zweiten Korrekturlesen werde ich selbst oft betriebsblind. Selten hilft sie bei Recherchen; das ist inzwischen ohnehin Teil vieler Suchanfragen.
Lehnen Sie sich also zurück: 100 Prozent meiner Geschichten beruhen auf wahren Geschehnissen, reifen in meinem Kopf, und werden zuerst von Hand in Hefte oder auf Papierseiten geschrieben, bevor ich sie abtippe und poliere.
Mein Schreibtisch ist voll mit den ersten Ideen für die spannenden Geschichten, die in meinen kommenden Büchern lebendig werden.